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Digitale Sammlungen
handgeschriebener Brief von Fürst Nikolaus Galitzin an Ludwig van Beethoven, mit Siegel
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Wien Geschichte Wiki

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Im Lesesaal mit:
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Aktuelle Schließzeiten

Am 23. September sowie am 10., 15. und 30. Oktober schließt der Lesesaal aufgrund einer Veranstaltung um 17 Uhr. (Musik-)Handschriften und Nachlässe können deswegen nur bis 17 Uhr benützt werden. Für die restlichen Bestände werden Ersatzleseplätze zur Verfügung gestellt.

Sie sind in:
Sujet "Victor Th. Slama"
Plakat, das eine Frau vor Meer und Boot zeigt

Ausstellung: Victor Th. Slama - Plakate, Ausstellungen, Masseninszenierungen

Victor Theodor Slama ist heute hauptsächlich als der Plakatgrafiker des Roten Wien bekannt. Vor allem das Plakat "Der Rote Mann spricht" (P-441) wurde in zahlreichen Ausstellungen, Büchern und Zeitungen abgebildet und ist aus dem Bildgedächtnis der Stadt nicht wegzudenken. Tatsächlich hat Slama den visuellen Auftritt des Roten Wien entscheidend mitbestimmt. Seine Plakate prägten die Wahlkämpfe, er erwies sich als Meister der klaren Bilder und leicht verständlichen Botschaften. Slama aber auf die polarisierenden Reklameschlachten der Ersten Republik zu reduzieren, greift zu kurz. ... Weiterlesen

Objekt des Monats August 2019: Sommer, Sonne, Strand und Wasser - Das Gänsehäufel

Urlaubsfeeling kommt auf, wenn man die am Plakat abgebildete Dame betrachtet, die sich mit großem Sonnenhut, in langen Hosen und hochhackigen Schuhen mit goldenen Armreifen und knallrotem Lippenstift präsentiert. Die Inszenierung mit Segelboot im Hintergrund lässt eher an Badeorte an der Adria oder den Glamour der Riviera als an das Gänsehäufel im 22. Wiener Gemeindebezirk denken. In seiner reduzierten Gestaltung vermittelt der Entwurf ein Gefühl von Eleganz und Gediegenheit, es werden ein "herrlicher Strand, Konzert, Gymnastik, billige Abonnements" angepriesen ... Weiterlesen

Ausstellung: Offenbach, Suppè und der Beginn der Wiener Operette

Wenn heute das Wort "Operette" fällt, so denkt man – durchaus auch im internationalen Kontext – zuallererst an die wienerische Spielart dieses Genres, also an jene "Märchen für Erwachsene", die dem gegenwärtigen Publikum zumeist nur noch "gegen den Strich gebürstet" vorgesetzt werden. Der Beginn des Genres verlief jedoch in durchaus anderen Bahnen. Aus Paris kommend verstand sich die Operette (die anfangs diese Bezeichnung noch gar nicht führte) zwar genauso als Mittel zur Unterhaltung des Bürgertums, doch standen dort Witz, Satire und Persiflage im Vordergrund. Wien nahm die neue Richtung des Musiktheaters zunächst begierig auf, doch wurde bald, nicht zuletzt... Weiterlesen

Nachlass Brigitte Hamann (ZPH 1705) neu in der Benützung

Rund ein halbes Jahr vor ihrem Tod am 4. Oktober 2016 hat die Wienbibliothek im Rathaus das persönliche Archiv der Journalistin und Historikerin Brigitte Hamann aus Familienbesitz erworben. Unter der Signatur ZPH 1705 werden all jene Materialien versammelt, die in engerem Sinne Bezug zur Bestandsbildnerin haben, nämlich ihre eigenen Arbeiten, Korrespondenzen und Lebensdokumente sowie umfangreiche Materialsammlungen. Ihre außergewöhnliche, über Jahrzehnte aufgebaute Autografensammlung, die tausende teils sehr wertvolle Einzeldokumente aus der Zeit vom 15. bis zum 20. Jahrhundert, ja sogar ganze Teilnachlässe enthält und Hamanns enorm breit gefächerte Interessensgebiete widerspiegelt... weiterlesen